Bio Honig oder Öko Honig ?Themen über ökologische Bienenhaltung & Öko-imkerei |
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© Hans Eberhard Bertelsen (Steinbock 1937) Die Wahrheit zu suchen, ist leider heute zu zeitaufwändig und somit ein Wettbewerbsnachteil !!! © Hans Eberhard Bertelsen (Steinbock 1937) Biohonig aus Weimarschmieden / Rhön in Ökobewirtschafteter UmgebungWerbung
Bienenhonig: Biohonig
Biohonig
bio honig
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Die konservative Bienenhaltung der Alt - ImkerDie Alt-Imker lassen sich nicht mehr auf die moderne Bienenhaltung umschulen . Warum auch? Seit Urzeit haben die Ururur-, Urur-, Urgrossväter ihren Nachkommen das Wissen und die Erfahrung des Imkern ´s weitergegeben. Sie wurden zu ihrer Zeit noch nicht mit der immer mehr zunehmenden und nicht ungefährlichen Monokultur und der unsäglichen Spritzerei auf den Feldern der Landwirte konfrontiert. Der bienenschädliche Parasit, die Varoamilbe, ist damals auch noch kein Problem gewesen. Sie hat ja erst in den Jahren um 1985 aus Asien bei uns Einzug gehalten. Also haben unsere Ururväter und Väter auch die Honigkränze der Brutwaben geräubert und gegen Herbst für die Bienen zur Überwinterung, mit dem wertlosen Honig-Ersatz "Zuckerwasser" gefüttert. Dass die Handlungsweise für das Immunsystem der Bienen nicht gerade förderlich gewesen ist, machte ja nichts. Die Bienen sind ja in der, von der damaligen unbelasteten Zeit noch damit fertiggeworden. Die Drohnenbrut. Die Drohnenbrut hat man einfach, samt Rähmchen, an die Bäume gehängt oder an die Hühner verfüttert. Das hat ja damals auch noch nicht geschadet; die Umwelt war noch in Ordnung, und das Immunsystem stark genug. Es gab ja noch keine Varoa, die die Drohnenbrut ja von dem Parasiten bevorzugt wird. Die Drohne schlüpft ja erst drei bis vier Tage später, als die Biene. Und da die Varoa dieses weiss, setzt sie ihre Eier bevorzugt zu den Drohnenmaden, ehe die Drohnenmaden verdeckelt werden. Die Altimker hängen weiterhin diese, von der Varoa belasteten Dohnenrähmchen an die Bäume, um sie von Vögeln auspicken zu lassen. Dass aber die Wespen, Hummeln, Hornissen und die arbeitsfaulen Bienen diese Waben auch anfliegen, um sich daran gütlich zu tun, bedenken Die Altimker nicht. So ist die Verbreitungsgefahr der Varoamilbe natürlich vorgegeben. Die Drohnenbrut einfrieren. Heute gehen die modern, nach dem neuesten Wissenstand imkernden, überwiegende Jungimker, dazu über, die verdeckelten Drohnenwaben einzufrieren, um sie am übernächsten Tag unbeschadet an den Baum oder wieder in den Brutraum zu hängen. Die Bienen freuen sich über so einen Schub von Eiweiss, welches sie sofort verwerten. Diese Handlungsweise ist allerdings noch strittig, da einige meinen, die Bienen werden zur Faulheit erzogen (Ähnlich der Winterfütterung der Vögel). Andere Imker geben die Drohnenwaben in den Wachsschmelzer, -auch zu überlegen, wegen der Sauberkeit des gewonnen Wachses-! Unbestritten sind die Bienen Vegetarier, was sie aber nicht davon abhält, bei Pollen- bzw. Eiweiß-Mangel jüngere Maden auszusaugen und dieses arteigene Eiweiß an ältere bzw. kurz vor dem Verdeckeln stehende Maden zu verfüttern. Die dazu notwendigen Verdauungs-Enzyme gehören also zu ihrer "Normalausstattung". |
Das muß sein : Gendreck weg
Viel Gutes kommt aus Weimarschmieden / Rhön
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