Honig bzw. Bienenhonig tut der Gesunfheit gut |
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Die Entstehung von Honig - Die Bienenhonig Entstehung
Das einzige Lebensmittel ist der Honig, das sowohl pflanzlicher als auch tierischer Herkunft ist. Er ist deshalb so wertvoll für unsere Gesundheit. Die Biene holt den Nektar aus den Blüten und aus den Tannennadeln und Baumblättern den Honigtau respektive den Siebröhrensaft. Das ist der Grundbaustoff für den Honig. Somit ist der Bienenhonig nur ein pflanzliches Spitzenlebensmittel; aber es wird durch die Biene veredelt. Schon beim Aufnehmen des zuckerhaltigen Rohstoffes aus der Blüte gibt die Biene fermentreiche Sekrete ihrer Futtersaft- und Speicheldrüse hinzu. Im Bienenstock angekommen, reicht die Sammelbiene die aufgewertete Fracht von Arbeitsbiene zur Arbeitskollegin ämlich von Rüssel zu Rüssel an eine der jüngeren Bienen weiter. Während die jüngere Biene den Nektar eifrig aufsaugt, gibt auch sie aus ihren Kopfdrüsen weitere wertvolle Vitalstoffe hinzu. Je mehr Bienen an der Verteilerkette beteiligt sind umso mehr lebenswichtige Vitalstoffe enthält der reife Honig. Die Gewinnung des Honigs bestimmt die Qualität. Wenn die Bienen ihre Wabenzellen mit einer Wachsschicht luftdicht verdeckelt haben, ist die Reife des Honigs erreicht. Die Gewinnung kann durch Schleudern, Pressen oder durch Tropf-, Lauf- oder Senkprozesse erfolgen. Honig gibt es auch als naturbelassenen Scheiben- oder Wabenhonig.